Was ein gutes Kinderinvestment können muss
Rendite allein reicht nicht. Entscheidend ist, ob ihr flexibel bleibt, ob ihr später noch mitreden könnt und was nach Kosten und Steuern tatsächlich bei eurem Kind ankommt. Genau daran messen wir jede Lösung.
Drei Möglichkeiten, für ein Kind zu sparen – und wo ihre Grenzen liegen.
Wenn ein Konzept diese fünf Punkte erfüllt, ist es für ein Kind geeignet. Fehlt einer davon, wird es später unbequem.
Je früher ihr startet, desto günstiger sind die Bedingungen – und sie bleiben erhalten, auch wenn sich am Markt später etwas ändert.
Sparrate anpassen, pausieren, etwas dazulegen oder wieder entnehmen: Ein gutes Konzept macht das mit, ohne dass ihr von vorne anfangen müsst.
Beim klassischen Kinderdepot gehört das Geld mit 18 komplett dem Kind. Es gibt Wege, bei denen ihr weiter mitentscheidet, wann und wofür ausgezahlt wird.
Innerhalb eures Vertrags steht eine große Auswahl an Fonds und ETFs offen. Wir stellen sie gemeinsam mit euch zusammen und begründen jede Entscheidung.
Steueroptimierter Vermögensaufbau ohne Vorabpauschale – damit möglichst viel von deinem Investment bei deinem Kind ankommt.
Wir rechnen euer konkretes Szenario im Gespräch durch – mit euren Zahlen statt mit Beispielwerten.